Hi Nina, wollte dir sagen: reg dich nicht auf, jetzt klappts sicher. Hab dihc super doll lieb
:-* (:
Bis in den Tod.

endlich wache ich auf! Mein Traum endete abrupt, ich bin schweißgebadet.Meine Träume foltern mich, sie lassen mich zittern und im schlaf weinen. Ich sehe immer wieder diese selbe Szene, sie spielt sich immer und immer wieder in meinem Kopf ab. Unter der Dusche versuche ich einen klaren Kopf zu bekommen, aber wie soll mir das gelingen wenn ich immer nur an dich denken muss? Du bist für mich wie das Wasser, ohne dass ich nicht Leben kann.Mein Herz schreit nach dir. Auf der Straße laufen soviele glückliche Menschen umher, dadurch geht es mir auch nicht besser.Wenn ich jeden verdammten Tag sehe, wie es hätte sein können. Der wind peitscht mir unsaft das Haar in mein Gesicht, für einen moment kann ich nichts sehen und höre nur das rauschen des windes in meinen ohren. Ich streiche mir mit der Haar aus den Augen, der wind kommt nun von der anderen richtig und zerrt weiterhin an meinem Haar. An der Eisdiele um der Ecke glaubte ich dich stehen zu sehen. ICh schließe die Augen, nach dem ich sie wieder geöfnet habe bist du verschwunden. Die Ilusionen suchen mich heim. Meine gedanken und gefühle kreisen nur um dich. aber du bist ja fort. Das Lieblingseis von dir, was ich nun kaufte, schmekte mir nicht mehr. Früher haben wir es immer zusammen gegessen, auf der parkbank. Ich konnte nie eisessen, ein geschmolzener tropfen eis viel auf meine hand, du lecktest sie immer abweißt du noch? Sowieso war ich sehr ungeschickt. Jetzt bin ich es auch noch. Ich schaue den Tropfen hinterher der auf meine Hand viel. kaum hörber landete er auf meinem Daumen. Doch nun warst du nicht da um meine Hand zu küssen. Meine Augen wurden zu schmalen schlitzen, voller wut warf ich mein Eis auf die Straße. Ich laufe weiter und habe nichtmal eine Ahnung wohin.Einfach nur weg, ganz weit weg wo mich die Errinerungen nicht einholen können. Doch wo soll man vor seinen Gedanken flüchten? Ich bin außer Atem und Mitlerweile ist es schon dunkel, die Sterne stehen am Himmel, kein einziges Wölkchen trübt diese Nacht. Es ist unheimlich still, das einzige Geräusch was ich höre ist mein Klopfen des Herz und mein leises Atmen. Ich bin schon seid Stunden unterwegs, habe keine Ahnung wo ich nun bin. Dann plötzlich fällt mir alles wieder ein, wie ein Schlag ins Gesicht kommen die Erinnerungen und lassen mich erstarren. Genau hier ist es, ich will nur fort von hier, aber bin wie gelähmt konnte nur auf die Straße vor mir glotzen, die Autos fuhren regelmäßig hier vorbei. Mit weit aufgerissenen Augen sah ich diese Szene an meinem inneren Auge ablaufen: Du bist in deinem Auto, es war ein sehr schönes Auto, ich weiß noch wie glücklich du warst als du es gekauft hast. Du fährst sehr gut, bist sehr vorsichtig, wir unterhalten uns und du lächelst mich mit diesem unvergleichbaren warmen Gesichtsausdruck an ich grinste zurück und wollte dir einen Kuss geben aber du sagtest nur belerend dass du dich auf die Starße konzentrieren musstest. Meine Freundin wartete am anderen ende der Stadt auf mich. Plötzlich funktioniert die Bremse nicht mehr und wir fahren auf diese Kreuzung zu. Ich sah die Angst in deinen schönen blauen Augen aufblitzen, verzweifelt sahst du mir ins Gesicht so unendlich geschockt und angstvoll hatte ich dich noch nie gesehen. Ich schrie, ich hörte mich nicht schreien, in dem moment als wir frontal auf ein weißes Auto krachten und gegen den Baum geschleudert wurden hörte ich nichts. Das Auto steht still und ich hebe meinen Kopf den ich noch bis eben zwischen meinen Armen vergraben hatte. Ein stechender schmerz durchzog meinen Körper ich stöhnte leise auf. Langsam schaute ich nach rechts neben mich, sehe dich eingeklemmt, schwimmend in deinem eigenen Blut. Das Atmen fällt dir schwer und du redest nicht mit mir. Dein Kopf liegt reglos auf dem Lenkrad, dein sonst schwarzes Haar ist rot gefärbt es fließt immer mehr Blut aus deinen unzähligen Wunden.

Salsiges Wasser rinnt an meinen Wangen entlang, ich schluchtse verzweifelt und flehe zu Gott, er möge dich mir nicht wegnehmen. Vergebens. Grade öfnest du die Augen sahst mich an und ich mache mir Hoffnungen, obwohl du schwer blutest und alles an dir so verbogen scheint. Doch ganau in diesem Moment raste ein Auto in deins hinein und drückt unser Auto stark zusammen ich hörte das Metall knirschen udn Glas zerbarsten. Nun bist du wieder regungslos und ich höre keinen Atemzug mehr, nicht ein Lufthauch zieht über deine sanften blutroten Lippen. Dein Körper ist direkt neben mir ich spühre noch die Wärme die von dir ausgeht. Verzweifelt streichel ich dich und bitte dich durchzuhalten. Über meine Hände rinnt dein Blut und es nimmt kein Ende mehr. Ich will dich ein letztes mal Küssen, doch in dieser Position ist es mir unmöglich dich zu erreich. Mein Kopf ist festgeklemmt und ich kann ihn kaum bewegen. Ich sage dir das ich dich liebe und du mich nicht allein lassen darfst. Da öffnest du die Augen, obwohl ich nichtmal deinen Puls fühlen konnte "Ich Liebe dich, bitte vergiss mich nie" hauchtest du mir zu. Ein letztes süßes lächeln huschte über dein Gesicht. Deine Hand, die meine ersucht hatte fiel herab und deine Augenlieder schlossen sich für immer. Tränen und Blut flossen an mir vorbei, ich merke nichtmal das die Feuerwehr schon dabei ist, mich zu befrein.

Ich wache im Krankenhaus auf,bin so gut wie unversehrt. Ich ging nach Hause und nun stehe ich wieder an der Kreuzung, wo es geschah. Trümmerteile unseres Autos liegen am rand der Straße, Ich sehe noch einen großen roten Fleck. Mitlerweile hat es doch angefangen zu regnen, so als ob die Wolken mit mir weinen würden. Der regen prasselte wie tausend Schwertstiche auf meine haut und durchnässte mich vollkommen, mein schwarze Pulli lang eng und schwer auf meiner kalten haut.es kommt mir vor als stündest du neben mir. Aber du kommst nie mehr zurück, ich habe dich für immer verloren. Mitlerweile weiß ich, warum ich wieder an dieser Kreuzung bin.

Mein Unterbewusstsein hat mich geleitet. Ich blicke ein letztes mal zum Himmel hoch, der regen prasselt mir in die Augen. Ich denke jetzt dass du mich von da oben siehst. Ich schaue zurück auf die Straße, auf den nassen Asphalt prasseln immer mehr Tropfen nieder. Ich lächle ein letztes mal. Dann gibt die Ampel an der Kreuzung den Autos grün und ich renne auf die Straße. Entschlossen zu dir zu gehen. Nur wenige Sekunden Schmerz, ein süßlicher Schmerz, denn ich bin gleich bei dir! Ich komme zu dir mein Schatz, denn ich bin immer dein!

30.8.07 16:48


Einsamkeit

Kennst du auch dieses Gefühl ? keinen zu habn, der dir zu hört ? Sich für dich interressiert und sich um dich kümmert? Sich im stich gelassen und verstoßen zu fühlen? Oft hab ich sowas gefühlt es hat mich innerlich kaputt gemacht. Dieses Gefühl der Einsmakeit ! Nie hat jemand auf mich geachtet sich um mich gekümmer,niemand sah die Narben auf meiner Haut die ich mir so oft zugefügt hatte um endlich aus diesem einsamen Leben entrinnen zu können. Doch ích hatte nie den richtigen Mut dem allen ein letztendliches Ende zu setzen ! Und nun stehe ich hier oben auf der Klippe und der kühle Wind streicht mein Haar , es fällt mir in Gesicht und verreibt die salzigen Tränen , die über meine Lippen laufen ! Ich schaue hoch und sehe Den hellen Mond in dieser Sternenklaren NAcht, er strahlt i wie ruhe aus ich fühle mich so beschützt und ruhig , alles ist jetzt so weit von mir weg ! Endlich fühle ich mich zum ersten mal befreit und glücklich ! Ich wische mir die Tränen weg und sehe nach unten ,es geht sehr tief runter ! Wie tief kann ich nicht sagn , denn ich sehe den Boden nicht es ist alles dunkel dort unten ! Leise höre ich den Wind rauschen ! Ich fühl mich so unbeschwert , ich gehe ein Stück vor und im Flug fühlte ich mich FREI !

29.8.07 14:12


Hallo ich bin die Nina
25.8.07 15:23


Gratis bloggen bei
myblog.de